Die Beteiligung von EDF (Électricité de France) an South Stream wird immer konkreter. Laut dem russischen Ministerpräsident Wladimir Putin seien Russland und Italien bereit, jeweils 10 Prozent an an den französischen Stromriesen abzugeben.

Neben dem russischen Energiekonzern Gazprom und dem italienischen Energiekonzern Eni wäre EDF damit der dritte Teilhaber des Betreiberkonsortiums. 2014 soll die Erdgas-Pipeline, die von der kaspischen Region nach Bulgarien führt, in Betrieb gehen.