Die bisherigen Konkurrenten auf dem Pipeline-Sektor in Europa – Nabucco und South Stream – sollen zusammenarbeiten. Das fordert zumindest der italienische Energiekonzern Eni, der an South Stream beteiligt ist.

Ziel des Vorschlages ist es, durch die Zusammenarbeit Kosten einzusparen. Die Chance für dessen Umsetzung wird allerdings von Experten als nicht hoch eingestuft, da die Nabucco-Pipeline für EU-Länder den Vorteil hätte, sich vom russischen Gasgeschäft unabhängiger zu machen.

Russland wird vermutlich einen Schulterschluss vermeiden, weil Nabucco auch von den USA unterstützt wird.