16.09.2016

Durit Hartmetall GmbH

Hartmetall in Vielfalt und Präzision

DURIT präsentiert auf der Valve World Expo 2016 ein breites Leistungsspektrum an Werkzeugen und Komponenten aus Hartmetall

Bei DURIT dreht sich alles um den Werkstoff Hartmetall. Das Familienunternehmen mit Standorten in Deutschland, Portugal und Brasilien verfügt über jahrzehntelanges Know-how in der Entwicklung und Fertigung von Werkzeugen und Bauteilen aus diesem besonders verschleißfesten Werkstoff. Das aktuelle Angebot umfasst weit über 60 verschiedene Hartmetallsorten. Dabei erfolgt die Herstellung über alle Stufen vom Pulver über den Rohling bis zum Endprodukt aus einer Hand und sichert durch den Einsatz modernster Produktionsverfahren eine durchgehend exzellente Qualität.

Neben den klassischen Einsatzbereichen wie beispielsweise in der Ventiltechnik ist der Werkstoff Hartmetall auf dem Vormarsch: „Die Kombination aus hoher Druckfestigkeit und optimalem Verschleißverhalten von Hartmetall ist unschlagbar“, erklärt Heinz-Achim Kordt, Konstruktionsleiter bei DURIT. “Das bietet unseren Kunden bei den immer weiter steigenden Ansprüchen an Effizienz und Wirtschaftlichkeit den entscheidenden Vorteil“.

Für fast alle Industriebereiche fertigt DURIT maßgeschneiderte, auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmte, hochpräzise Bauteile und Werkzeuge. Die kundenorientierte Produktentwicklung führt zur kontinuierlichen Innovation.

Der Sinterwerkstoff Hartmetall wird vorwiegend aus Wolframkarbid und einem Bindemittel hergestellt. Der Werkstoff ist vielfältig einsetzbar und damit für unterschiedlichste Anwendungen branchenübergreifend einsetzbar. Dabei hängt die exakte Materialzusammensetzung des Werkstoffs von den spezifischen Kundenanforderungen ab. Auf Anfrage liefert das Unternehmen die Bauteile und Werkzeuge auch in Sonder-Hartmetallsorten.

Flammspritzbeschichtungen von DURIT

Gleichzeitig hat DURIT das Angebotsspektrum um unterschiedliche Verfahren zur thermischen Beschichtung erweitert: Durch diesen Knowhow-Vorsprung bietet DURIT heute als eines der wenigen Unternehmen in ganz Europa neben Hartmetallkomponenten auch Beschichtungen zum Verschleißschutz für großvolumige Bauteile an. DURIT setzt dabei drei unterschiedliche Verfahren ein: Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen (HVOF), Atmosphärisches Plasmaspritzen (APS) sowie Drahtflammspritzen (EAWS).

Der große Vorteil: Mit diesen Verfahren können Karbide, keramische sowie metallische Materialien auf einem Trägerwerkstoff aufgebracht werden. Je nach spezifischen Anforderungen erhalten die Kunden, die für den jeweiligen Anwendungsfall am besten geeignete Flammspritzbeschichtung. Nur maßgeschneiderte Werkzeuge und Komponenten tragen dazu bei, die Standzeiten der Maschinen und Apparate in der Fertigung zu erhöhen und gleichzeitig die Instandhaltungs- oder Reparaturkosten zu senken. Anforderungen, die heute quer durch alle Branchen an Bedeutung gewinnen, um langfristig im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

Zudem ist Flammspritzen ein kostengünstiges Verfahren, um großvolumige Bauteile mit einer vor Verschleiß schützenden Oberfläche zu versehen. Mehr unter: www.durit.de

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