Etwas schwächer als im Rekordjahr 2008 hat sich der Umsatz des Pumpen- und Armaturenherstellers KSB zwischen Januar und September 2009 entwickelt. Um 3,6 Prozent fiel der Umsatz auf rund 1,4 Milliarden Euro.

Der Auftragseingang bei KSB ging in den ersten neun Monaten 2009 um 13,7 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro zurück. Hauptgrund ist das schwächere Geschäft mit Standardprodukten. Die Abarbeitung längerfristiger Projektaufträge aus dem Auftragsbestand konnte den Rückgang des Ergebnisses im Standardgeschäft nicht kompensieren.

Die gegenüber dem Auftragseingang stabilere Umsatzentwicklung ist im Wesentlichen auf den hohen Bestand an längerfristigen Aufträgen zurückzuführen. Hinzu kamen ein erhöhter Preisdruck und steigende Personalkosten, so dass das Konzernergebnis vor Steuern in den ersten neun Monaten um rund 20 Prozent unter dem des Vorjahres lag.

Für das Gesamtjahr geht KSB davon aus, dass das Konzernergebnis um rund ein Viertel unter dem Rekordergebnis des Vorjahres - 200,1 Millionen Euro - bleiben wird.