Leckagefrei und zuverlässig bei starker Hitze

Ventilblöcke mit PTFE-Dichtungen sind beim Einsatz unter hohen Temperaturen deutlich im Nachteil: Der Kunststoff wird bei großer Hitze sehr weich, weshalb der Druck des Prozessmediums ihn in verfügbare Hohlräume presst (Foto: Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG)

AS-Schneider bietet die Ventile und Ventilblöcke seines E-Programms wahlweise mit PTFE- und Graphitdichtungen an. Letztere habe man eingeführt, um dem Kundenwunsch nach Armaturen und deren Flanschverbindungen, die zum Messumformer hin auch höheren Temperaturen problemlos standhalten, nachzukommen. Durch die Graphitdichtung können diese bei bis zu 550 Grad Celsius eingesetzt werden – deutlich mehr als von den gängigen Normen gefordert, heißt es in der Pressemitteilung des Industriearmaturen-Herstellers. Der Kohlenstoff weise auch bei extremen Temperaturen keine nennenswerten Verformungen auf und sorge so für eine dauerhafte leckagefreie Flanschverbindung. Die Zuverlässigkeit des Materials habe man mit umfangreichen Versuchen im Labor nachgewiesen.

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