Sterilkupplungen für die Nahrungsmittelindustrie

Sterilisierbare Schnellkupplungen von WALTHER-PRÄZISION (Quelle: WALTHER-PRÄZISION)

Die CIP/SIP-fähigen Schnellkupplungssysteme von WALTHER-PRÄZISION, Carl Kurt Walther GmbH & Co. KG, für die Nahrungsmittelindustrie werden überall dort eingesetzt, wo Leitungen für sensible fluidische, pasteuse oder gasförmige Medien schnell und sicher wiederholt verbunden und getrennt werden müssen.
Zur Optimierung der Abläufe und damit zur Verkürzung von Anlagen-Amortisationszeiten werden sterilisierbare Schnellkupplungen vermehrt in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Früher seien vorwiegend Schraub- oder Klemmflansche verwendet worden, was durch die unhandliche Bedienung einen höheren Zeitaufwand und in der Folge längere Stillstandzeiten von Anlagen bedeute, weiß das Unternehmen. Der Wechsel zu Schnellverschlusskupplungen soll heute die Erschließung von Kostensenkungspotentialen ermöglichen.
Der Einsatz solcher Systeme in Anlagen mit sterilen Produktionsbedingungen stellt dabei besondere Anforderungen an Material und Design. Deshalb setze WALTHER-PRÄZISION für seine Sterilkupplungen hochwertigen Edelstahl ein. 3.1.-Werkstoffzeugnisse nach DIN EN 10204 seien dabei Standard, heißt es.
WALTHER–Sterilkupplungen seien zudem totraumarm konstruiert, damit sich möglichst keine Medienrückstände, zum Beispiel von Reinigungsmitteln oder dem Medium, ablagern können, versichert das Unternehmen. Die Ventilfedern befinden sich außerhalb des Medienstroms.