Die AVA-Gruppe aus Ratingen hat im November 2025 erstmals ein Lieferantenaudit nach dem Standard der Initiative Together for Sustainability (TFS) absolviert. Das Unternehmen erreichte dabei ein Ergebnis von 96 Prozent. Die Prüfung wurde gemeinsam mit einem Kernkunden aus der Mineralöl-, Gas- und Chemiebranche durchgeführt und bewertet ökologische, soziale und ethische Standards entlang der Lieferkette.
„Nachhaltigkeit ist kein Wettbewerbsfaktor mehr – sie ist Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit. Als Handelshaus sehen wir es als unsere Verantwortung, aktiv zur Mission Zero 2050 beizutragen und unseren Kunden nachhaltige Lösungen zu bieten. Wo Qualität auf Nachhaltigkeit trifft, entsteht echter Fortschritt“, so Frank Alms, Geschäftsführender Gesellschafter der AVA-Gruppe.
Kontinuierliche Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie
Das Unternehmen unterstützt nicht nur die TFS-Initiative, sondern arbeitet fortlaufend an seiner Nachhaltigkeitsstrategie und betont die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten für verantwortungsvolle Lieferketten. Qualität und Nachhaltigkeit werden dabei als zentrale Elemente des unternehmerischen Handelns verstanden.
Der erfolgreiche Audit schließt an weitere Maßnahmen der vergangenen Jahre an. Bereits im März 2025 trat die AVA-Gruppe dem United Nations Global Compact bei und verpflichtete sich damit zu dessen zehn Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsbekämpfung. Mit dem nun erzielten Ergebnis setzt das Unternehmen diesen Weg konsequent fort.