Steigende Umweltauflagen, hohe Energieausgaben und technologische Herausforderungen verlangen der Chemieindustrie alles ab. Aber sie muss die verschärften Erwartungen nicht alleine stemmen. Denn die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger und Digitalisierung sowie Automatisierung als wertvolle Tools unterstützen die Branche bei der Bewältigung erhöhter Anforderungen … und hier kommen Armaturen ins Spiel.
Denn Armaturen begleiten die Chemieindustrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette in der Produktion, aber auch bei der Nutzung von H2. Sie optimieren Prozessabläufe und tragen beträchtlich zur Steigerung der Energieeffizienz bei, denn sie sind Teil eines intelligenten Systems. Heute sind Armaturen – bei Bedarf – mehr als Regel- oder Absperrkomponenten.
Klimaschonend und kostensenkend
Die Kombination von Armaturen-, Antriebs- und Messtechnik sowie Digitalisierung ermöglicht es, Prozesse in Echtzeit zu überwachen, zu steuern und zu optimieren. Ein Beitrag zu klimaschonenden Prozessen und letztlich zur Kostensenkung in der Produktion. Damit stellt sich die Chemiebranche optimal auf, um international wettbewerbsfähig zu bleiben – in herausfordernden Zeiten umso wichtiger.
Die zunehmende Digitalisierung ist aber erst der Anfang – denn die Künstliche Intelligenz hievt das Anlagen- und Produktionsniveau nochmals auf ein neues Level. Ein Beispiel: Durch den Einsatz von Algorithmen werden Anomalien frühzeitig erkannt, wodurch Wartungsintervalle präzise berechnet werden können. Und die Chemiebranche darf sich darüber freuen, dass Stillstandzeiten verringert und Prozesse nochmals optimiert werden. Hört sich traumhaft an, wird aber zunehmend real…
Trends und Highlights aus dem Industriebereich Armaturen sind auf der VALVE WORLD EXPO vom 1. bis 3. Dezember 2026 in Düsseldorf zu erleben. Aktuelle Branchen- und Produktinformationen befinden sich im Internetportal unter www.valveworldexpo.de.