Dürre und Trockenheit setzen vielen Ländern immer mehr zu. Die Folge: Ohne eine ausreichende Wasserversorgung leiden Mensch, Umwelt und Landwirtschaft beträchtlich. Zeit zu handeln – Zeit für Investitionen in Meerwasserentsalzungsanlagen. Gut, dass Armaturen ihnen das Wasser „reichen“ können.
Die Chancen, die Desalination bietet, haben insbesondere Staaten im Mittelmeerraum und Nahen Osten erkannt. Sie investieren zunehmend in den globalen Markt für Entsalzungsanlagen. Für die Umwelt, aber auch für die Zulieferer von entscheidenden Komponenten wie Armaturen ergibt sich dadurch ein echter Meerwert…
Wasserversorgung und EnergiewendeDamit Entsalzungsanlagen kein Wässerchen trüben können, müssen sie aber großen Herausforderungen trotzen. Durch den hohen Salzgehalt werden resistente Armaturen benötigt. Im Inneren ist für alle Bauteile eine hohe Korrosionsbeständigkeit unabdingbar. Nach außen müssen Armaturen beispielweise UV-Einstrahlung oder Witterungsverhältnissen wie der salzhaltigen Luft standhalten – daher werden Armaturen mit einer Schutzschicht ausgestattet.
Entsalzungsanlagen ermöglichen in manchen Regionen aber nicht nur die Trinkwasserversorgung und die Bewässerung der landwirtschaftlichen Flächen. Schon bald könnten sie für die „Green Hydrogen“-Produktion wichtig sein, denn für die Herstellung von Wasserstoff werden großen Mengen Wasser – ohne Salz – benötigt, was gerade in Afrika ein bedeutender Faktor ist. Damit wird die Desalination zu einem Schlüsselfaktor für Wasserversorgung und Energiewende.
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